Am kommenden Wochenende findet wie jedes Jahr die internationale Erfindermesse IENA in Nürnberg statt. Und wie in jedem Jahr gestaltet die Jugendstiftung Baden Württemberg einen Gemeinschaftsstand, für den sich Schülerprojekte aus dem ganzen Land bewerben konnten.

Natürlich haben die Teilnehmer an der Schülerakademie SIA, die am Max Planck Gymnasium seit vielen Jahren eine Heimstatt hat die Chance genutzt. Aber auch aus der Nachwuchsgruppe der Technik – AG am MPG wurden Arbeiten eingereicht, die von einer Jury der Stiftung bewertet wurden.
Groß war die Freude, als bekannt wurde, dass 4 Projekte des MPG für die Messe nominiert wurden. Dazu kommen zwei Gemeinschaftsarbeiten zwischen dem Max-Planck-Gymnasium Heidenheim und dem Schubart Gymnasium Aalen.

Die Projekte strahlen eine große Bandbreite jugendlichen Erfindergeistes aus. Da gibt es ein Bobby-Car, das über einen Bremsassistenten verfügt, einen Einfahrtfreihalter, der mit einem Falschparker vor einer Einfahrt kommuniziert, einen Baustein, der aus dem häuslichen Legobaukasten einen Quadrocopter entstehen lässt, ein Computerprogramm, dass Internetrecherchen vereinfacht, zwei Schulroboter, die den Unterricht interessanter werden lassen sowie eine Ampel, die über die Rot- und Grünphasendauer auf einfacher Art und Weise informiert.

Schon die Tatsache, dass drei Projekte für die Neuheitenshow der Messe eingeladen wurden zeugt vom Innovationsgrad der Exponate. Nun liegen 4 ereignisreiche Tage vor den Tüftlerinnen und Tüftlern aus Heidenheim gemeinsam mit ihrem Betreuer Dr. Möbius und vielleicht geht am Ende der Messe die eine oder andere der begehrten Nürnberger IENA Medaillen mit zurück nach Heidenheim