Eine Woche nach der erfreulichen Qualifikation für das Regierungspräsidiumsfinale der Wk3-Volleyballer vom MPG zogen die älteren Jahrgänge nach. Wobei mit Jan Beigelbeck auch ein Spieler aus der Wk3 aktiv am Erfolg teilnahm. Simon Grotz, ebenfalls ein Spieler aus der Wk3, musste leider wegen einer Verletzung passen.

Zwei Mannschaften vom MPG starteten zum Qualifikationsturnier in eigener Halle. Gespielt wurde in zwei Dreiergruppen. Die erste Mannschaft zeigte gegen das Johannes-Kepler-Gymnasium Stuttgart gleich ihre Stärke und setzten die Gäste mit dem eigenen Service und ihrem Block 2:0 matt. Nachdem die Zweite des Peutinger-Gymnasiums aus Ellwangen ebenfalls gegen das JKG Stuttgart mit 2:0 siegreich waren, kam es in der Vorrunde A zum Endspiel um den Gruppensieg MPG1 gegen PG2. Die Gastgeber blockten ihre Gegner diesmal nicht nur aus dem Spiel, sondern setzten mit harten Angriffen immer wieder ein Zeichen. Als Gruppensieger hatte das MPG für das Halbfinale qualifiziert.

In der Vorrunde B begann die MPG-Zweite gegen die Bestbesetzung des Peutinger-Gymnasiums ohne Selbstbewusstsein. Mit zunehmender Spieldauer stellten sich die MPGler auf die Ellwanger ein und erkämpften sich ihre ersten Punkte erfolgreich. Am Ende gewannen die Gäste dennoch souverän mit 2:0. Auch hier kam es in der Vorrunde zu einem entscheidenden Spiel: diesmal um den verbliebenen Halbfinalplatz, da das PG1 die Oscar-Schwend-Schule aus Waldenbuch ebenso deutlich bezwingen konnte.  MPG2 zeigte nun schnell, dass sie das bessere Team sind. Mit mehr Sicherheit gelangen nun auch die Angriffspunkte und das Halbfinale war mit 2:0 erreicht.

Die schulinternen Habfinalspiele PG1 gegen PG2 sowie MPG1 und MPG2 wurden im gegenseitigen Einvernehmen ausgelassen, da sich von jeder Schule nur eine Mannschaft für das RP-Finale qualifizieren kann. Im für die Qualifikation nicht mehr entscheidenden, aber für die Moral wichtigen Endspiel gegen die Ellwanger hatten die Gäste den besseren Start. Die MPGler setzten sich immer wieder selbst unter Druck, indem sie einfache erste Bälle nicht präszise zum Zuspieler barchten. Zusammem mit unpräzisem Zuspiel sorgte dies für den Satzverlust.
Lehrer Uwe Altenborg wies in der Satzpause deutlich auf diesen Umstand hin, aber auch darauf, dass die MPGler ansonsten in allen Belangen besser waren. Die Heidenheimer zeigten fortan große Charakterstärke, indem sie sich vom Satzrückstand nicht beirren ließen und die eigenen Stärken im Angriff mit präzisem Aufbauspiel konsequent in Zählbares umsetzten. Die so gewonnene Dominanz wurde über das restliche Spiel aufrecht erhalten. Und so dürfen sich auch die Wk2-Jungen als Sieger der Zwischenrunde auf eine Fortsetzung im RP-Finale freuen.

Es spielten: Jan beigelbeck, Maksi Zrna, Maxi Steck, Maxi Jester-Zürker, Marvin Frank, Moritz Neubert, David Suchanka, Felix Hehn, Sebastian Hitzler