Max-Planck-Gymnasium

Von reißenden Flüssen, stürzenden Stühlen und einem geheimnisvollen „Blub“

Am 16. Und 17. Februar 2016 verbrachte die 6b zwei spannende und ertragreiche Vormittage im Treff 9, um das im Schulcurriculum verankerte soziale Kompetenztraining zu absolvieren.

 

Herr Möller, Sozialpädagoge vom Verein GRecht, führte die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen eines guten Miteinanders ein. Den Praxistest in Form verschiedener Spiele absolvierte die Klasse mit Bravour. Ob es nun galt, mithilfe kleiner Teppichfliesen-Flöße einen reißenden Fluss zu überqueren, ohne auch nur einen Mitschüler unterwegs zu verlieren, oder beim Umkreisen kippliger Stühle im gemeinsamen Rhythmus die Balance zu finden – die 6b meisterte alle Aufgaben und lernte, wie wichtig konzentrierte Aufmerksamkeit ist.

O-Ton 6b:

Als wir ca. um 8.10 am Treff 9 ankamen, wurden wir von Herrn Möller, dem Sozialpädagogen, der uns auch am nächsten Tag begleiten würde, begrüßt. Nach ein paar Informationen fingen wir an: einer Star- Reportage mit Fragen an uns und an unsere Klasse folgte ein Konzentrations -und Ehrlichkeitsspiel mit dem Titel „Cola, Fanta; Mezzomix“. Nach einer ca.15- minütigen  Pause ging es weiter. Wir sollten unter einer Schweigeregel  alles, was uns in der Klasse stört, auf einen Zettel schreiben und anschließend vorlesen;Herr Möller notierte es auf einer Tafel. Danach suchten wir nach Lösungen. So ging der erste Tag vorüber.
Am zweiten Tag spielten wir viele Konzentrations- und Strategiespiele. Diese Spiele verlangten Teamwork,Konzentration und Ruhe. Vor uns stand eine Tafel mit verschiedenen Wörtern wie:Bedürfnisaufschub, Erfolg und Frustrationstoleranz;diese Worte sollten uns helfen besser zusammen zu arbeiten.
Beim Spiel „kein Stuhl darf umfallen“ mussten wir gut aufeinander achten und uns aufeinander verlassen können.

Bei „Cola,Fanta,Mezzomix“ gewannen die Mädchen jedes Mal, egal wie sehr die Jungs sich auch anstrengten. Ganz am Schluss erstellten wir einen Personalausweis und die Mitschüler durften erraten, welcher Ausweis zu wem gehört. Herr Möller war baff, was für eine gute Klasse wir sind.
Am Ende des zweiten Tages sollten wir einen kleinen Lob- Brief an die Klassenkameraden/innen schreiben, die sich nach eigener Meinung gut für die Klasse einsetzen oder sich gut an die Regeln halten.

Diese zwei Tage waren informativ und interessant sowohl für uns, die Schüler, als auch für die Lehrer.

 

 


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