Max-Planck-Gymnasium

Eine Gold- und drei Silbermedaillen auf der Internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg für Schüler des Max-Planck Gymnasiums Heidenheim

Geschrieben von Matthias Möbius

In diesem Jahr konnten sich fünf Heidenheimer Schülerteams für die Teilnahme an der Internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg qualifizieren. Nicht von ungefähr kommen sie alle aus dem Max-Planck-Gymnasium, das sich einer intensiven Förderung des technischen Nachwuchses verschrieben hat.
Gefördert von der Stiftung Baden Württemberg und dem Bundesministerium für Forschung und Entwicklung stellten sie ihre Erfindungen und Entwicklungsergebnisse über vier Tage einem breiten internationalen und nationalen Publikum vor.
Besonders ein Greifer, der nach dem Fischflossenprinzip jeden beliebigen Körper erfassen und anheben kann, erregte vom ersten Tag an die Aufmerksamkeit der anwesenden Firmen. Ein namhafter Badenwürttembergischer Hersteller von Edelstahlteilen erwägt die Überführung in die Fertigung und gratulierte den Erfindern Philipp Moser, Marian Hirsch, Oliver Häußler sowie Carla Roesch zu dieser außerordentlichen Leistung, die verdient von der internationalen Jury mit einer Goldmedaille der IENA geehrt wurde.

Aber auch die anderen Teams standen dem nicht nach. Einen Bordcomputer für Wohnwagen, der alle Bereiche der Sicherheit übernimmt, stellten Leon Varga und Noah Merz vor. Vom Wasserschaden bis zu einem eventuellen Gasangriff durch Einbrecher überwacht dieses System jeden Wohnwagen und wurde produktionsreif präsentiert.
Lisa Maria Meyer und Jonas Karger stellten einen Datenlogger für Feuchtigkeitsmessung an Bauwerken vor, um der Schimmelbildung Einhalt zu gebieten. Interessant für Baufirmen und -berater, denn dieses Gerät spart Zeit bei der Durchführung von notwendigen Studien für Baugutachten.
Carla Roesch und Marvin Ehrhardt entwickelten den Heidenheimer Schulroboter weiter, der nun in der Lage ist, künstliche Intelligenz zu demonstrieren.
Verdient nahmen diese drei Gruppen für ihre hervorragenden Leistungen die Silbermedaille entgegen.

Für das fünfte Team, das sich mit alternativen Fortbewegungsverfahren bei Robotern auseinander setzte, war bereits die Teilnahme an dieser Messe ein großer Erfolg. Oliver Walter und Jörg Fröhle besuchen z.Z. die neunte Klasse am MPG und waren die jüngsten Teilnehmer am Stand Baden-Württemberg. Sie wollen versuchen, im kommenden Jahr wieder mit dabei zu sein und dann auch ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

In Summe ein toller Erfolg für das Max-Planck-Gymnasium Heidenheim.
Was aber das wichtigste ist - fragt man die Teilnehmer nach ihrem Berufswunsch, dann steht der Beruf eines Maschinenbauingenieurs an erster Stelle. Und da kann man sich ganz sicher sein, dass diese jungen Leute auch in der Zukunft unser Bundesland auf Internationalen Messen weiter würdig vertreten werden.

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