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Amina Paul: Die Welt steht Kopf – In der Elternschule

 

Wenn aus Eltern Kinder werden …

Florian wünscht sich, dass alle Erwachsenen mal sehen, wie anstrengend es ist, Kind zu sein:

Hausaufgaben machen, der Stress in der Schule und das andauernde Gemecker der Eltern. Als  Florian aber an diesem Morgen aufwacht, merkt er gleich, dass etwas nicht stimmt! Seine sonst so geschäftstüchtigen Eltern verstecken sich kichernd im Wohnzimmerschrank und wollen nicht zur Arbeit gehen. Als sich Florian mit den anderen Kindern der Stadt an der Schule trifft, müssen sie feststellen, dass alle Erwachsenen der Stadt verrückt geworden sind: Der dicke Herr Wiener läuft auf offener Straße im Bademantel herum, die Eltern seiner besten Freundin Lenchen überfluten die Küche, um mit dem Hausmeister Schiffe versenken zu spielen, die Eltern der Reber-Zwillinge grillen am frühen Morgen auf dem Balkon Salamischeiben und die Rentner veranstalten in einem ausgedienten Bus eine Disco. Die ganze Stadt steht Kopf! Und die Kinder müssen nun Verantwortung übernehmen. Darum fassen sie gemeinsam einen Entschluss: Eine Elternschule muss her mit Fächern wie Witzekunde oder Fernsehserien-ABC. Als dann der ungebetene Reporter Samuel Zackenkamp auftaucht und droht, seine Bilder und Aufnahmen der „verrückten Stadt“ den Sendern zu schicken, müssen die Kinder einen Ausweg finden. Doch vielleicht kann Frau Kokolowski, Florians kauzige Nachbarin, die als einzige in der Stadt „normal“ geblieben ist, mit Ihren verrückten Erfindungen helfen?

Die nicht endende Reihe an urkomischen Situationen und die große Spannung am Ende machen das Lesen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das Buch macht einfach Spaß, findet die Klasse 5b, die es als Klassenlektüre gelesen hat. Und es eignet sich nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, da sie dadurch erkennen, dass ihre Kinder gar nicht so schlimm sind, wie sie manchmal vielleicht denken… J