Max-Planck-Gymnasium

   

An diesem Wettbewerb in englischer Sprache, der nicht nur deutschlandweit, sondern auch in Frankreich, Spanien und Österreich durchgeführt wird, nahmen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums teil. Es geht darum, in 54 Multiple-Choice-Fragen seine Kenntnisse zu englischer Grammatik, zum Wortschatz und zur Landeskunde unter Beweis zu stellen.


 

Wir sind mit einer Gruppe von 24 Schülern der 10. Klassen und zwei Englischlehrern am 3. Mai nach Amerika geflogen. Wir hatten einen Zwischenstopp im New Yorker Flughafen Newark und flogen dann nach Columbus weiter, wo uns unsere Gastfamilien erwarteten.


Amina Paul: Die Welt steht Kopf – In der Elternschule

 

Wenn aus Eltern Kinder werden …

Florian wünscht sich, dass alle Erwachsenen mal sehen, wie anstrengend es ist, Kind zu sein:


MPG beim Wettbewerb business@school

Gute Geschäftsideen fallen nicht vom Himmel, sondern bedürfen einer soliden Vorbereitung. Das erfuhren hautnah die Teams, die im Rahmen des Wettbewerbs von business@school ihre eigene Geschäftsidee beim Regionalentscheid Baden-Württemberg 2014 vorstellten. Viel zu schnell verging die Zeit zur nochmaligen Überarbeitung der Folien kurz vor der Präsentation.

 


Die Studienfahrt Segeln war dieses Jahr ein voller Erfolg! Der Startschuss fiel am Samstag, 31. Mai 2014, um 22:00 Uhr, die 13 Teilnehmer (Anna Brandstätter, Julia Braun, Jana Brodbeck, Julia Deutinger, Annalena Fischer, Annabel Horndasch, Anna Hornischer, Lisa Matejetz, Jil Rataj, Adrian Fried, Jörg Fröhle, Marcel Hamp, Oliver Walter und seine Gitarre) und Herr Wagner aka P.T. trafen sich am Heidenheimer Bahnhof . Es ging mit dem Zug nach Ulm, dort stiegen wir in den Nachtzug nach Amsterdam.


Die Schülerinnen und Schüler des bilingualen Biologiekurses der Kursstufe 1 wurden bei einem Besuch auf der Experimenta in Heilbronn mit modernen Methoden der Molekularbiologie, wie z.B. der Polymerase Chain Reaction (PCR) oder der Gelelektrophorese, vertraut gemacht. Nach Einweisung in die Sicherheitsbestimmungen eines sogenannten S1-Labors schlüpften die Schüler in Laborkittel und zogen spezielle Handschuhe an. So ausgerüstet lernten sie unter Anleitung den Umgang mit modernen Pipetten, isolierten Plasmid-DNA, bedienten eine Laborzentrifuge, stellten ein Agarose-Gel her, beluden dieses Gel mit DNA-Proben und analysierten die Ergebnisse.


Untersuchungen zu einer Wellenschlauchbiegevorrichtung oder die Schneidkantenpräparation von Spiralbohrern , der Bau von Omniwheelfahrzeugen oder die Schadstoffmessung aus der Luft  - das waren ein Teil der Themen, über die am Samstag Schülerinnen und Schüler aus den Schülerakademie SIA des Max-Planck-Gymnasiums Heidenheim und des Seminarkurses Technik Schubart-Gymnasiums Aalen referierten. Sie hatten Vertreter der Industrie, der Hochschule und natürliche Eltern und Mitschüler eingeladen, um den hohen Stand der naturwissenschaftlich technischen  Ausbildung an beiden Schulen zu demonstrieren.


Pia, Annika, Anne, Maren, Carolin und Markus präsentieren sich in der Sportuniform des Cathedral College in Wangaratta. Die 10.Klässler werden in den nächsten drei Monaten den Unterricht besuchen, an außerunterrichtlichen Veranstaltungen teilnehmen, wie z. B. einem Schwimmwettkampf, und in ihren Gastfamilien viele interessante und erlebnisreiche Wochen erleben.


Fußball - mehr als nur ein Spiel. Ein Moment kann über Tränen, Trauer und Triumph entscheiden. Aber am Horizont wartet ein neues Spiel, eine neue Chance zur Wiedergutmachung, zu Ruhm, zur Unsterblichkeit.
Die Mutigen und Tapferen ziehen auch dieses Jahr wieder in die Schlacht, Schulter an Schulter, Angesicht zu Angesicht, vom unbedingten Willen getrieben, alles zu geben, zu kämpfen und vor allem zu feiern.


Nach drei Monaten in Australien sind wir wieder in Deutschland angekommen. Am Flughafen in München haben wir unsere Familien wieder gesehen und uns teilweise über die Rückkehr gefreut.

Beim Rückflug konnten wir es kaum glauben, dass die drei Monate schon vorbei sein sollten und wir unsere neuen Freunde vorerst nicht mehr sehen können. Daher waren wir traurig und trotzdem ein wenig glücklich, unsere Familien wieder zu sehen.

Zurückblickend hat uns der Austausch sehr viel gebracht hinsichtlich der Sprache und der fremden Kultur.


Eine Gruppe von müden, frierenden und ungeduldig wartenden Schülern und zwei Lehrern- das hätte man gesehen wenn man am Sonntagmorgen zwischen 6 und 7 Uhr am MPG vorbeigefahren wäre. Um 5.45 hatten sich hier alle getroffen, mit der Erwartung, gleich im Bus weiter schlafen zu können. Dementsprechend begeistert waren alle, als verkündet wurde, dass der Bus eine halbe Stunde Verspätung haben würde. Diese halbe Stunde zog sich auch noch in die Länge und letztendlich war es 7 Uhr, als wir endlich im Bus saßen. Die Fahrt beinhaltete auch noch einen Buswechsel und einen Zwischenstopp in Freiburg, wo eine andere Schülergruppe zustieg.


Junge MPG -Mannschaft im Landesfinale

Zum ersten Mal fand in Heidenheim ein Landesfinale für "Jugend trainiert für Olympia" in der Sportart Volleyball statt. Ausrichter für das 16 Mannschaften starke Turnier für Schulmannschaften Jungen sowie Mädchen war das Max-Planck-Gymnasium, von dem sich eine Jungenmannschaft qualifziert hatte.


Am  Max-Planck-Gymnasium  trafen  am  Donnerstag,  den   08.Mai 2014,   45   französische   Kinder   der
Grundschule Jules Ferry aus Heidenheims Partnerstadt Clichy ein, um mit den Sechstklässlern vom
MPG, die bereits seit über einem Jahr Französisch lernen, einen gemeinsamen Vormittag zu verbringen.


Es gibt Schüler, die immer eine Ausrede finden. Sie sagen nach der Rückgabe von Klassenarbeiten, dass sie diese oder jene Aufgabe nicht beantworten konnten, weil der Lehrer nie gesagt habe, dass dies drankäme. Oder die Schüler waren schwerkrank oder Kreide holen, als dass besprochen wurde, oder sie waren krank in der Klausur und konnten nicht richtig die Aufgaben lösen. Schüler äußern gegenüber Lehrern sehr selten, dass sie in der Klassenarbeit einfach eine Wissenslücke besaßen. Im MPG sind diese Schüler – selbstverständlich in verschwindend geringer Zahl – durchaus auch bekannt. Das ist eine Schulerkenntnis der negativen Art. Es gibt aber auch die andere Seite: Wenn ein Lehrer den Wunsch äußert, bei einem bestimmten „Jugend trainiert...“-Wettkampf teilzunehmen, gibt es nicht die üblichen Ausreden der Schüler. Hier werden gar Klassenarbeiten von Seiten der Lehrer verschoben bzw. von den teilnehmenden Schüler freiweillig nachgeschrieben.


Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

auch dieses Schuljahr werden wir Projekttage durchführen, und zwar an den Tagen 25., 28. und 29. Juli. Wie schon im letzten Jahr, mit dem Ziel, am Schulfest die Projekte zu präsentieren.

Auch Eltern und (ältere) Schüler(innen) können Projekte anbieten. Sie möchten sich dann bitte an uns wenden. Allerdings sollen sich auch die Schüler an den unten stehenden Termin halten – wenn sie drei Tage vor Beginn der Projekttage mit einem weiteren Vorschlag kommen, ist das zu spät.

Sollten Schüler einer Klasse einen Projektleiter für ein von ihnen gewünschtes Projekt suchen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Bitte bedenken Sie bei Ihren Planungen, dass wir nur dann für alle Schülerinnen und Schüler einen Projektplatz zur Verfügung haben, wenn jedes Projekt durchschnittlich 12 – 15 Teilnehmer(innen) aufnimmt.

Das Ihnen bekannte Projekttag-Formular können Sie als pdf- oder als Word-Dokument herunterladen.
Bitte geben Sie es ausgefüllt zurück,

 

spätestens bis zum          23. Mai

 

(gerne auch schon vorher!).

Denken Sie beim Ausfüllen an die Lesbarkeit: das Blatt wird so ausgehängt und auf der Homepage für alle veröffentlicht.

Wir nehmen die Formulare auch gern digital entgegen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Direkt nach den Pfingstferien wird die Schülerzuweisung erfolgen (Projektwahl vom 26.05. – 06.06.). Deshalb bitten wir Sie dringend, diesen Termin einzuhalten.

Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe,


Werner Schwarz, Frank Rüdiger

 


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