Max-Planck-Gymnasium

Gold Silber und ein Sonderpreis für Schüler des MPG auf der Internationalen Erfindermesse in Nürnberg

700 Exponate aus 32 Ländern präsentierten sich vom 30.10.- 3.11.2013 in Nürnberg zur diesjährigen Erfindermesse. Mit dabei 5 Schüler des Max-Planck Gymnasiums, die sich für die begehrten Plätze des Messestandes der Landesstiftung Baden Württemberg qualifiziert hatten. Neu in diesem Jahr war eine erfolgreiche Kooperation mit dem Schubart Gymnasium in Aalen zu einem Schüler Forschungsverbund. Damit vertraten in Summe 5 Projekte die Ostalbregion in Nürnberg.

 

IENA
IENA
IENAIENA

Aber nicht nur Quantität sondern auch Qualität sprach für die Schülerprojekte. Ein internationale Jury bewertete alle Arbeiten und am Sonnabend fand dann in einer Festveranstaltung die Preisverleihung statt.

Dabei erhielten Simon Matejetz und Moritz Bötticher vom MPG eine Goldmedaille für den von ihnen mittlerweile produktionsreif entwickelten Blindenschuh, der sicher Hindernisse erkennen und anzeigen kann. Die beiden arbeiten seit über einem Jahr an dieser Entwicklung, waren bereits auf der Internationalen REHA Messe in Karlsruhe vertreten und freuten sich nun verdient über die hohe Ehrung auf der diesjährigen IENA.

Anabell Horndasch und Oliver Walter ( beide vom MPG ) hatten ihr visionäres Konzept einer Kombination von Hubschrauberzelle und einem Multikopter dem Fachpublikum und der Jury so überzeugend vorgestellt, dass ihnen im Jugendbereich eine Silbermedaille zugesprochen wurde.

Mit einem Multicopter Gase bei Havarien aufzuspüren hatten sich Timo Enssle und Niklas Grimbacher ( beide vom SG Aalen ) auf die Fahnen geschrieben und erhielten für Ihre Lösung Bronze. Eine weitere Bronzemedaille gab es für Jakov Korzhenevic und Joshua Roth ( SG Aalen ) für Ihren Einsatzüberwachungsballon für Gefahrensituationen.

In einem gemeinsamen Projekt traten Leonard John und Jörg Fröhle ( SG und MPG ) an. Ein neuartiges Getriebe für Schiffsantriebe überzeugte und sicherte Ihnen den Sonderpreis des Verbandes Kreativität Innovation Technik.

4 Tage Messe bedeuteten für das Team 4 Tage Anstrengung aber auch vier Tage unvergesslicher Eindrücke, von denen die Schüler im späteren beruflichen Leben sicher profitieren werden, so Dr. Möbius vom MPG Heidenheim, der auch in diesem Jahr für die Vorbereitung verantwortlich zeichnete. Ja und die Kooperation mit dem SG in Aalen, die soll vertieft und erweitert werden, denn sie hat sich als ein Erfolgsmodell herausgestellt.


© 2021 Max-Planck-Gymnasium Heidenheim. All Rights Reserved.